RADIO beige – mit Power-Moderator Horst “Strulle“ Strullenkötter.

Heute Interview mit Mo+Mi (Motte und Micha) von beige.

1240483_619194138131203_1947318128_nHorst: Hi Motte, hi Micha, wir freuen uns, dass Ihr heute zum Interview bei „Radio beige – the ultimate Rock´n´Roll Radio-Station“ zu Gast seid. Motte, die erste Frage an Dich: beige ist wieder komplett mit 5 Musikern am Start. Du hast Euren neuen Gitarrero Micha mitgebracht. Wie hat sich die Suche nach kompetenter Verstärkung gestaltet und warum habt Ihr Euch für Micha entschieden?

Motte: Oha, das ist eine sehr lange Geschichte (lacht). Die Kurzfassung : Seit einem Jahr suchen wir einen geeigneten Kandidaten, der das breite Spektrum der beigen Musik und des Drumherums optimal ergänzt. Unzählige Gitarristen haben sich vorgestellt…na, ja, ich glaube insgesamt waren es 20 Anfragen, wovon 10 auch stärkeres Interesse hatten und sich tatsächlich vorstellten. Ich sach mal so, entscheidend für Micha…..war die Frisur (lacht)

Micha: Haare können helfen

Horst: Typische Motten-Antwort. Ok, Micha, jetzt ist es raus: 318211_402731463110806_259652789_nEs war die Frisur. Was machst Du, damit die Friese bei den wilden beige-Gigs immer gut sitzt? Verwendest Du Tret-Minen-Gel oder FRolleins Haarspray?

Michael: Tjahaaaa, die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Schwierig… bei der Hitze auf der Bühne läuft mir das ganze Gel ja brennend in die Augen… nicht gut… ach ja, es ist Power-Wax ! Alternative könnte sein… Motte-Frisur!?

Horst: Ich merke schon, dass Du ganz gut zu den beigen Vögeln passt. Humor hast Du jedenfalls. Erzähl doch bitte ein bisschen von Dir. Was hast Du vor der beigen Zeit musikalisch gemacht?

Micha: Für beige habe ich meine Band „what if!“ verlassen. Dort spielten wir Rock in all seinen Facetten… bluesig, funkig, poppig… mit eigenen Songs (ausschließlich und komplett von mir) aber auch Coversongs (aber eher unbekannter Natur). Dann gab es in den letzten 30 Jahren einige Coverprojekte und immer wieder auch eigenes Zeugs.

Horst: Und wie sieht Dein Leben abseits der Bühne aus?

Micha: Mein Leben abseits der Bühne…? Gibt es nicht

Motte: So wollen wir Dich hören

Horst: Ok, Du möchtest nicht drüber reden? (lacht)

Micha: Ok, Familie mit drei wunderbaren Töchtern und einen Job als Staatsdiener in HH…

Horst: Micha, erzähl doch mal, warum Du bei beige unbedingt anheuern wolltest…

Micha: In meiner vorigen Band 10506619_936940959689851_8130706944191610293_owar so ein wenig die Luft raus… ich musste bzw. habe mich immer um alles gekümmert. Musikalisch gab es in letzter Zeit kein Vorankommen mehr. Da bin ich Anfang Januar auf die beige-Anzeige gestossen und habe mir ständig die Songs und Videos angehört. Tja, und ich musste feststellen, dass ich mich musikalisch damit absolut identifizieren konnte. Weiterhin hat mich der professionellere Anspruch gereizt. Das Leben ist kurz… ich wollte keine Chance ungenutzt lassen.

Motte: Hoffentlich verkürzt sich das leben nicht noch mehr in unseren durchgeballerten Truppe:-) Immer am Rande des Infarkts, sonst ist es kein Roggn Rohl

Horst: Ja, Motte, Du Durchgeballerter, so kennen wir Dich. Aber jetzt sag bitte noch mal etwas zu Michas Fähigkeiten neben seiner Friese. Das war ja nun nicht der einzige Grund….auch wenn die Friese obermäßig gut aussieht!

Motte: Also, die Fähigkeiten liegen, glaube ich, deutlich an Michas Talent zum Gitarre spielen. Im Gegensatz zu mir scheint er sein Instrument zu beherrschen. 10612611_819057558144859_5494029178508270916_nIn den Erklärungen, die ich den Gitarristen gegeben habe, denen ich abgesagt habe, ist mir (ausnahmsweise) ein genialer Satz eingefallen: Als Micha das erste Mal vorspielte, fühlte es sich so an, als ob wir schon seit Jahren zusammen rockern. Und das, nach nicht einmal einer Woche Vorbereitungszeit. Da wir schon durch Rouven sehr verwöhnt waren, aber trotzdem nicht davon abweichen wollten, jemanden an der zweiten Gitarre zu finden, der das gesamte beige Spektrum liefern kann, sind wir eigentlich davon ausgegangen, dass es noch Jahre dauern könnte. Micha spielt einfach das, was ich denke, was jetzt von ihm kommen müsste. Blindes Verständnis eben. Was will man mehr

Micha: Uih, welch schöne Vorlage. DANKE! (grinst)

Motte: Na ja, irgendwas Positives muss ich mir hier ja aus den Finger saugen (grinst noch mehr)

Micha: Wie gesagt, die beige-Musik liegt mir seeeehr, daher kann ich mich auch gut 10636187_819057394811542_546573948651657412_ndrauf einlassen und kreativ sein. Und ja, ich denke, dass in den letzten 30 Jahren doch ein bisschen was auf der Gitarre gelernt habe. Alles andere habe ich Gen-technisch wohl meinen Familien zu verdanken.., da gab und gibt es viele Musiker!

Horst: Na, das hört sich doch nach einem Volltereffer für beide Seiten an. Ich danke Euch für das Interview. Rock on – Euer Räidio-Master Strulle Strullenkötter von Radio beige

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